Kunst, Kreativität und Spaß - Museumstag in Linz (5A)

Wir, die 5A Klasse, fuhren kurz vor Weihnachten mit unserer Zeichenlehrerin Frau Mag. Schwendtner nach Linz. Jolanda Feil, unsere Mitschülerin, hat bei dem Zeichenwettbewerb „young at art 2018“ einen Hauptpreis gewonnen. Die Arbeit von Jolanda und auch andere preisgekrönte Schülerarbeiten waren in der Landesgalerie OÖ ausgestellt. Natürlich ein Grund mehr, dieses Museum zu besuchen, und uns auch anderen Ausstellungen zu widmen.
Bereits früh morgens fuhren wir mit dem Zug ca. 2h nach Linz. Unser erster Programmpunkt war das LENTOS MUSEUM. Nach einer kurzen Führung durch die Sammlung mit Schwerpunkt auf Porträts, bekamen wir die Aufgabe, ein von uns gewähltes Bild näher zu studieren und zu skizzieren. Im Anschluss daran durften wir an einem Selbstporträt Workshop im Atelier des Lentos teilnehmen.
Eine Stärkung war nun angebracht, und wir konnten gemütlich in dem von uns gewünschten Lokal Vapiano feine italienische Speisen essen.
Unser nächstes Ziel war die LANDESGALERIE OÖ. Mit Begeisterung bestaunten wir die ausgestellten Schülerarbeiten und natürlich auch das Werk von unserer Mitschülerin.
Anschließend bekamen wir eine spannende Führung durch die Ausstellung „Echt jetzt?“, die sich mit Fake und Kopien in der Kunst beschäftigt, und die uns sehr beeindruckte. Unter anderem waren auch vergrößerte Fotos von Hallstatt in China dort ausgestellt. Wir reflektierten und diskutierten gemeinsam anhand der ausgestellten Bilder und durften so nebenbei auch in eine „singende“ Rollen schlüpfen. Alles in allem war das sehr kurzweilig und lustig.
Abgerundet wurde der Nachmittag mit einem experimentellen Workshop im Atelier der Landesgalerie, wo wir auf spielerische Weise mit Kopien von Werken verschiedener Künstler gestalten konnten.
In Summe ein richtig cooler und interessanter Tag! Erschöpft aber gut gelaunt machten wir uns auf den Weg nachhause.

Ilvie und Elisabeth, 5A

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Lagebericht zur Wettersituation

Entgegen anderslautenden Berichten ist unsere Schule geöffnet und es herrscht normaler Unterrichtsbetrieb.

 

Informationen über den Bahnverkehr finden Sie unter: www.oebb.at Streckeninformation.

 

Projektwoche der 7a in Durham (England)

Die diesjährige Sprachreise brachte einen Teil der 7A Klasse des BG/BRG Bad Ischls von 3.-10. Oktober nach Durham, England. Die Schülerinnen und Schüler verbrachten eine ganze Woche bei Gastfamilien und besuchten dort mit ihren Gastgeschwistern die englische Partnerschule, die Durham Johnston Comprehensive School. Dies erlaubte ihnen nicht nur das englische Schulsystem besser kennenzulernen, sondern ermöglichte ihnen auch einen typischen (Schul-)Alltag in England zu erleben und mit „Native Speakers“ in ihrem Alter in Kontakt zu treten. Neben dem Besuch der Schule standen natürlich auch einige Ausflüge am Programm; die die österreichischen und die englischen SchülerInnen gemeinsam in die zwei Städte York und Newcastle, als auch in den Norden und an die Küste führten.
In dieser unvergesslichen Woche entstanden viele großartige Erinnerungen und tolle Freundschaften, weswegen der Abschied am Ende beiden Schülergruppen schwer fiel.
Nadine Promberger 7A

>>> Durham Week Report

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Tutoren-Projekt am BG BRG Bad Ischl

Auch im heurigen Schuljahr ist das Tutoren-Projekt ein Fixpunkt an der Schule. Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe, die eine spezielle Ausbildung dafür haben, erleichtern den ErstklasslerInnen den Überstieg von der Volksschule ins Gymnasium.
Es ist immer wieder ein herzerfrischender Anblick, wenn die Großen mit den Kleinen durch das Schulgebäude streifen. Erste Fragen, ein wenig Unsicherheit zu Schulbeginn machen Platz für fröhliche Gesichter und vor allem ein Miteinander, das über die Klassen und Altersgrenzen hinweg geht.
Die Zeit, die zu möglichst intensiven und häufigen Kontakten genützt werden soll, dauerte heuer bis 10. Dezember. Spätestens jetzt sollen sich alle an unserer Schule orientieren und zuhause fühlen können. Das Ende dieser Intensivphase ist eine Stunde, in der die Kinder und die Tutoren sich über das Gelingen dieser Phase austauschen. Dies geschieht in vielfältigster Weise: So spielten wieder viele Paare im Schulgebäude Activity, Uno und Mensch Ärgere dich nicht, andere trafen sich in der Aula zu einer mitgebrachten Jause und plauderten, wieder andere zogen sich zu einem Gespräch in eine stille Ecke zurück. Wer Bewegung brauchte, durfte im Turnsaal Ball spielen. Soziales Lernen war angesagt und verwandelte die Schule in eine lebendige Schule. Ein wichtiger Teil dieser Stunde ist auch immer der gegenseitige Austausch von Briefen, in denen jeweils beschrieben werden soll, wie das Kind bzw. der Tutor/die Tutorin die gemeinsame Zeit erlebt haben.
Im Anschluss daran folgt nun bis Weihnachten die Freundschaftsphase, in der die Kontakte je nach Bedürfnis weiter gepflegt werden. Die Kinder, die das wollen, können dann ihren Tutor/ihre Tutorin als Abschluss zur Klassenweihnachtsfeier einladen.
Wir als Organisatoren freuen uns, dass dieses Projekt so gut angenommen wird und inzwischen ein wichtiger Bestandteil unseres Schullebens ist.

Mag. Eva Gottwald, Mag. Christoph Sarsteiner

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14 Jahre – was nun?

Die vergangene Schulwoche stand für unsere 4. Klassen ganz im Zeichen der Frage „14 Jahre – was nun?“ Am 26.11. wurden die Schülerinnen und Schüler einen ganzen Schultag lang über Möglichkeiten der weiteren Bildungswege informiert. Dabei wurde ihnen sowohl die Oberstufe unserer Schule genau erklärt und vieles gezeigt als auch Bildungswege außerhalb unserer Schule näher gebracht. Ziel unserer Bemühungen ist, unsere Unterstufenschüler/innen dabei zu unterstützen, die für sie richtigen Entscheidungen hinsichtlich ihrer schulischen Weiterbildung zu treffen.
Am 30.11. lud das BG Bad Ischl dann die Eltern der Viertklässler/innen zu einem Informationsabend über die ausbildungsbezogene Zukunft ihrer Kinder ein. Dabei wurden Sie nach einer Begrüßung durch Frau Direktorin Daucher in vier Stationen mit verschiedensten Aspekten der schulischen und beruflichen Ausbildung konfrontiert. Neben Direktorin, Lehrkräften und Klassenvorständen waren auch ehemalige Absolvent/innen der Schule eingebunden, um ein möglichst breites Bild aus unterschiedlichen Blickwinkeln darzustellen. Der mit geballter Information und zahlreichen Tipps gefüllte Abend klang im Anschluss bei einem Stehbüffet in der Aula gemütlich aus, wo noch verbliebene Fragen geklärt werden konnten und man sich informell austauschte.

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