Das Gymnasium lud zum Tag der offenen Tür

Trommeln dröhnen, Kinder lachen, geschäftiges Treiben überall. Am 8. November 2013 fand wie alljährlich der Tag der offenen Tür in unserem Gymnasium statt.

25 Workshops dienten dazu, den Kindern einen kleinen Einblick in den Schulalltag eines Gymnasiasten zu gewähren. Von Englisch bis Physik war jedes Fach vertreten. Die Kinder konnten Sprachworkshops besuchen und naturwissenschaftliche Experimente durchführen.

Die Schülerinnen und Schüler der 1C hatten einen prägnanten englischsprachigen Sketch vorbereitet, der den Protagonisten genauso viel Freude bereitete wie dem Publikum. Der Englischkurs, vorbereitet von Herrn Magister Schmied (Englisch, Französisch) gab den Kindern die Chance, in die englische Sprache via Kreuzworträtseln und Sprachspielen hinein zu schnuppern.

Zudem konnten die Besucher in den Sprachkursen das Basisvokabular und die Grundzüge der jeweiligen Sprache kennen lernen. Der Lateinkurs von Frau Magister Höllbacher und Frau Magister Zeppetzauer bot eine Einführung in die Kulturkunde der Römer.

Die sportlich versierteren Volksschüler konnten sich auch an den Turngeräten unseres Turnsaals erproben und durften diversen athletischen Vorführungen beiwohnen.

Den kleinen und auch den großen Hunger konnte man durch Süßes und Pikantes an einigen Buffets stillen.

Schmuckbegeisterte waren im ersten Stock bei Frau Magister Hager (Bildnerische Erziehung) gut aufgehoben. Diese verkaufte von Schülern gemachten Schmuck, Eigenkreationen und Billets.

In der Aula führten einige Schülerinnen der siebten Klassen unter der Leitung von Frau Magister Druckenthaner (Musik) ihre Trommelkünste vor.

Im Großen und Ganzen hat sich die gesamte Schulgemeinschaft mit Erfolg bemüht, einen möglichst interessanten und informativen Tag der offenen Tür auf die Beine zu stellen. Vor allem unsere kleinen und großen Besucher waren begeistert.

Leonore Hager, Franziska Mendel 6A

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SPARK7 Slam Tour

Im Rahmen des Sportunterrichtes bot SPARKS7 am 4. Oktober Workshops an, geleitet von einem ehemaligen Basketballprofi. Schülerinnen und Schüler der Unterstufe durften teilnehmen und hatten viel Vergnügen beim Zielwerfen, Basketballspielen, Hindernisparcours, Baseball, Slacklinen und Balancieren.

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"English in Action Week"

Die Klassen 4A und 4Bg nahmen von 7. bis 11. Oktober 2013 an einer Standortsprachwoche mit der Organisation "English in Action" teil. In dieser Woche hatten die Schülerinnen und Schüler täglich 6 Stunden Unterricht mit Native Speakers, in denen sie vieles über Großbritannien hörten, verschiedene Projekte ausarbeiteten, Filme drehten und Sketche einstudierten. Am Freitag gab es dann zum Abschluss noch eine gelungene Präsentation, in der die Klassen einander ihre Projekte vorstellten. (HOHE)

Das Feedback einiger Schülerinnen und Schüler

In my opinion the EiA week was a great experience. In our lessons we played games, acted, worked on our projects, learnt about England and practised speaking English. It was very varied! I liked our teachers very much as they were funny and nice and they helped us if we didn't understand something. They taught us lots of new things. I liked the games we played and the exercises we made to practise our English, but the thing I liked best was the play we made. We had a lot of fun when we worked on the script and performed it in front of an audience on Friday. Working on our projects was fun too, because we could make them about anything we wanted. All in all, the EiA week was great and I enjoyed it very much! (Sophie Houdek 4Bg)

All in all, it was a great week. Our teachers Simon and Emily played funny games with us. That was the best thing in the five days. Making projects and shows was also cool. When we presented our projects, we had a lot of fun. I didn't enjoy the exercises in our "EiA"-booklet, as they reminded me of school. But they were useful for our English! I can only recommed this week to other classes. (Tabea Schulz 4A)

I liked EiA, because the two teachers, Simon and Emily, were very nice, the games were funny and it was much better than normal school. With EiA I learnt to speak freely and I found out that I can explain English words without speaking German. In my opinion the English week was very helpful, because now I can speak English much better. There was one thing that I didn't like: the sketch, because I hate acting. I think English in Action was very helpful for all kids and we had a lot of fun. (Julian Promberger 4A)

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Europäischer Tag der Sprachen

Am 26.September, dem Europäischen Tag der Sprachen, wurden die Schülerinnen und Schüler mit einem Pausenspiel überrascht, bei dem viele Preise auf sie warteten. In allen Pausen sah man viele konzentrierte und freudestrahlende Schüler in den Gängen des Schulgebäudes auf der Suche nach den überall aufgehängten Hinweisen auf die Lösungen ihres Fragebogens.
Besonders begehrt waren selbstverständlich die Hauptpreise, kunstvoll gestaltete Pokale, die die Schüler unter Anleitung von Mag. Brigitte Hager in Bildnerischer Erziehung gestaltet hatten.

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Allen wurde diese Tatsache bewusst, dass man am BG/ BRG 7 Sprachen lernen kann, denn neben dem achtjährigen Deutsch- und Englischunterricht stehen den Jugendlichen auch noch Französisch, Spanisch, Russisch, Italienisch und Latein als Auswahlmöglichkeiten offen!
Das Foto zeigt Pia Zeilner und Tatjana Tadic, 3B, die gemeinsam einen der Hauptpreise gewonnen haben. In dieser Klasse werden von den 19 Schülern und Schülerinnen insgesamt 9 Sprachen gesprochen: Deutsch, Englisch, Flämisch, Bosnisch, Kroatisch, Serbisch, Polnisch, Punjabi und Türkisch - und seit dem heurigen Schuljahr außerdem noch die für alle neue Sprache Französisch. Der Spaß am Sprachenlernen ist in dieser Klasse offensichtlich – ein gelungenes Beispiel von erfolgreichem von einander Lernen.

Kennenlerntage der 1ten Klassen

Die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen verbrachten zwei spannende und abwechslungsreiche Tage auf der Postalm. Bei kooperativen Spielen lernten die Kinder und Lehrer einander kennen und vertrauen. Der Sprung vom „Pamper Pole" stärkte das Selbstvertrauen und beim „Spinnennetz" war Teamgeist gefragt. Nach einer „Schnitzeljagd" über die Postalm, bei der jeder Schüler Verantwortung für seine Mitschüler übernehmen musste, wurde am Lagerfeuer gegrillt. Mit vielen Eindrücken und neuen Freunden wurde die Heimreise angetreten.

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