Tolle Leistungen bei der Chemieolympiade 2013

Auch heuer zeigten unsere Chemie-Olympioniken hervorragende Leistungen beim Landeswettbewerb, der vom 15.-17.Mai in Wels im BG/BRG Brucknerstraße stattfand. 36 TeilnehmerInnen aus ganz Oberösterreich stellten an zwei Halbtagen ihr chemisches Wissen unter Beweis.
Kerschbaum Michael aus der 8.A, der bereits zum dritten Mal am Wettbewerb teilnahm, errang den hervorragenden 4.Gesamtplatz.
Im vorderen Drittel landeten Seitner Alexander aus der 7.B auf Rang 11 und Hinteramskogler Andrea, unser Neuling aus der 7.A auf Rang 12. Extra zu erwähnen, sind die tollen Leistungen im praktischen Teil (quantitative und qualitative Analyse): Hinteramskogler Andrea errang den 1.Platz, knapp gefolgt von Seitner und Kerschbaum ex aequo auf Platz 2.
Felgel-Farnholz Alexander aus der 8.A, konnte ähnlich wie im Vorjahr den guten 23.Platz erreichen.
Wir gratulieren den Olympioniken und wünschen unseren beiden Maturanten einen erfolgreichen Abschluss!
Mag. Spitzer Susanne

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6A-Klasse auf Sprachreise in Cannes

Am 19. April 2013 brachen 1 Schüler, 13 Schülerinnen und ihre 2 Begleitlehrerinnen (Mag. Wenninger-Reichl und Mag. Steinkogler) auf, um mit dem Bus für eine Woche an die Côte d´Azur zu fahren. Nach einer 16-stündigen Fahrt erreichten sie ihr Ziel und teilten sich auf Gastfamilien auf.
Während dieses Aufenthalts wurden mehrere Städte und Dörfer (wie Nizza, Antibes, Gourdon, St. Paul de Vence oder Grasse) sowie Museen (Musée Picasso, Musée Matisse) und sogar eine Parfumerie besichtigt. Natürlich durfte dabei Cannes nicht zu kurz kommen. Hier beeindruckte uns vor allem die Croisette mit dem Palais des Festivals et des Congres, le Suquet (Altstadt) sowie der Marché Forville. Zwischendurch stand auch Schule auf dem Programm. Doch die meiste Begeisterung fand man am Reden mit Native-Speakern und am Shoppen.
Ein ganz besonderes Highlight war der Besuch in Monaco bei der Rückfahrt.
Diese Reise wird ganz bestimmt noch lange im Gedächtnis der SchülerInnen bleiben.
Yvonne, Laetitia

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Rückblick in die Vergangenheit

Am 8. Mai 2013 durfte sich das BG/BRG Bad Ischl über den Besuch eines Zeitzeugen freuen. Der gebürtige Ungar Andor Steinberg, jetzt als US-Bürger Andrew Sternberg, sprach über seine Erlebnisse in NS-Konzentrationslagern. 1944 wurde er, nicht einmal 15 Jahre alt, in Ungarn verhaftet und in das Vernichtungslager Auschwitz verschleppt.
Der Transport nach Polen habe 2,5 Tage gedauert. Sternberg erklärte, dass er die ganze Fahrt über das Gefühl gehabt habe, etwas Schreckliches würde passieren. Als der Zug in Ausschwitz ankam, spürte der Junge nichts als Angst. Von Ausschwitz wurde er später nach Mauthausen und von dort weiter nach Melk gebracht, wo er neun Monate als Tunnelarbeiter überleben musste. Nach diesen Monaten kam er schließlich Ebensee, in ein Außenlager des KZ Mauthausen. Der Blick Andrew Sternbergs wurde ziellos, als er begann, von den Wachposten zu erzählen. In seiner Hungersnot hatte er dem Posten drei Zigaretten für etwas Essbares angeboten, der Mann hätte ihn mit seinem Gewehr auch erschießen können, doch er tat es nicht, er gab dem Jungen dagegen einige Stücke Brotkruste.
Während des Vortrages wies Herr Sternberg auch darauf hin, dass die viele Betroffene nach 1945 Angst davor gehabt haben, über die Verbrechen von damals zu sprechen. Doch wir Menschen würden nicht mit Hass in uns geboren, sondern wir hätten gelernt zu hassen.
Das Publikum, Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen, horchten konzentriert den Ausführungen Andrew Sternbergs (in englischer Sprache) zu. Es entwickelte sich ein Gespräch zwischen den Generationen, das alle Anwesenden tief berührte.
Franziska Mendel 5a

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Microsoft Office Professional Plus

Microsoft Office Professional Plus 2013, 2010 und Microsoft Office für Mac für Schülerinnen und Schüler um 39,60€ im Jahr für 5 Computer
edu-solution bietet seit 1.4.2013 in Kooperation mit dem Bundesministerium für Unterricht und Kunst für Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Microsoft Office für PC oder Mac um 39,60€ pro Jahr für 5 Computer zu erwerben.
Sobald neue Versionen von Microsoft veröffentlicht werden, kann mit diesem Abo, das mit dem Datum der Freischaltung beginnt und 1 Jahr läuft, auf die neueste Version von Office aktualisiert werden. Dieses Abo berechtigt jedoch genauso, die älteren Office Versionen (ab Version 2010) zu verwenden.
Damit Schülerinnen und Schüler den günstigen Preis (39,60€ pro Jahr statt Fachhandelspreis = 99€ pro Jahr bzw ca 539 € für die Kaufversion) erhalten, muss die Berechtigung der SchülerInnen überprüft werden. Dafür empfehlen wir folgende Methode:
Verifikationsmethode: Schülerausweis:
Bei dieser Verifikationsmethode senden SchülerInnen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ein Mail mit eingescanntem Schülerausweis. Die Freischaltung von Office kann ein paar Tage dauern.
nähere Informationen: http://www.edu-lizenz.at/
Kontaktmailadresse für Fragen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mag. Ulrike Schneider

ulrike schneider

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Liebe Frau Prof. Schneider, liebe Ulli!
Worte fehlen um das Unfassbare zu beschreiben; es gibt Fragen aber keine Antworten darauf; Versuche scheitern Unbegreifliches zu erklären, das mit dem Verstand nicht zu erklären ist.
Doch sind gerade da Worte manchmal hilfreich, nötig, tröstlich. Denn wir haben nur Worte.
Wenn ich sie jetzt spreche, liebe Ulli, sollen sie dich noch einmal zurück bringen, dich noch einmal in unserer Mitte vollkommen da sein lassen. Damit wir alle noch einmal dem Teil deiner Persönlichkeit nachspüren können, an dem du jede/n Einzelne/n von uns in deiner besonderen, unverwechselbaren, individuellen Weise hast teilhaben lassen. Jede/r von uns hat ein Bild von dir, wie du gewesen bist, wie wir dich erfahren, mit dir gelebt haben.
Deshalb ist uns, die du zurück gelassen hast, ein Nachruf so wichtig: Du bist uns nahe, wir erinnern uns an die guten Zeiten, werden sie im Gedächtnis behalten und können dich dann loslassen und entlassen in die Freiheit, nach der du dich so sehr gesehnt und die du dir schließlich genommen hast.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir dich vermissen: Dein strahlendes Lachen, das dennoch nicht über die Traurigkeit in deinen Augen hinwegtäuschen konnte.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir dein bedingungsloses und unbedingtes Engagement als Lehrerin vermissen.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir vermissen, wie du dich für jene in der Schule eingesetzt hast, die Probleme hatten.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir deine Hilfsbereitschaft und deine Loyalität in allen schulischen Belangen vermissen.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass du uns fehlst.
Aber wir rufen dir auch nach und versprechen dir:
Wir werden lernen zu akzeptieren und zu respektieren, dass du deinen eigenen Weg gewählt hast. Es war nicht der, den wir für dich ausgesucht hätten. Doch ein Stück auf deinem Weg durften wir dich begleiten.
Dafür danken wir dir.

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