Mag. Ulrike Schneider

ulrike schneider

Link Parte

 

Liebe Frau Prof. Schneider, liebe Ulli!
Worte fehlen um das Unfassbare zu beschreiben; es gibt Fragen aber keine Antworten darauf; Versuche scheitern Unbegreifliches zu erklären, das mit dem Verstand nicht zu erklären ist.
Doch sind gerade da Worte manchmal hilfreich, nötig, tröstlich. Denn wir haben nur Worte.
Wenn ich sie jetzt spreche, liebe Ulli, sollen sie dich noch einmal zurück bringen, dich noch einmal in unserer Mitte vollkommen da sein lassen. Damit wir alle noch einmal dem Teil deiner Persönlichkeit nachspüren können, an dem du jede/n Einzelne/n von uns in deiner besonderen, unverwechselbaren, individuellen Weise hast teilhaben lassen. Jede/r von uns hat ein Bild von dir, wie du gewesen bist, wie wir dich erfahren, mit dir gelebt haben.
Deshalb ist uns, die du zurück gelassen hast, ein Nachruf so wichtig: Du bist uns nahe, wir erinnern uns an die guten Zeiten, werden sie im Gedächtnis behalten und können dich dann loslassen und entlassen in die Freiheit, nach der du dich so sehr gesehnt und die du dir schließlich genommen hast.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir dich vermissen: Dein strahlendes Lachen, das dennoch nicht über die Traurigkeit in deinen Augen hinwegtäuschen konnte.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir dein bedingungsloses und unbedingtes Engagement als Lehrerin vermissen.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir vermissen, wie du dich für jene in der Schule eingesetzt hast, die Probleme hatten.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir deine Hilfsbereitschaft und deine Loyalität in allen schulischen Belangen vermissen.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass du uns fehlst.
Aber wir rufen dir auch nach und versprechen dir:
Wir werden lernen zu akzeptieren und zu respektieren, dass du deinen eigenen Weg gewählt hast. Es war nicht der, den wir für dich ausgesucht hätten. Doch ein Stück auf deinem Weg durften wir dich begleiten.
Dafür danken wir dir.

Projektwoche Rom

Am 18. April 2013 machten sich 34 Schülerinnen und Schüler der 6B und 6C mit den Professoren Hollweger, Stummer und Höllbacher von Bad Ischl nach Rom auf den Weg. Nach etwa 16 Stunden Zugfahrt kamen wir in der Ewigen Stadt an und fuhren im völlig überfüllten 64er Bus in unser Quartier, ins Theatinerkloster San Andrea della Valle . Da wir sehr zentral wohnten, konnten wir viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen. Piazza Navona, Pantheon, Trevibrunnen, Petersdom und Vatikanische Museen lagen nicht weit vom Kloster entfernt. Mit dem Bus und der U-Bahn fuhren wir zum Forum Romanum, zum Kolosseum, zu den Kallixtus-Katakomben, den Thermen des Kaiser Caracalla, ebenso ins EUR-Viertel und nach Sankt Paul vor den Mauern. Vor Ort hielten die Schüler Referate, die sie bereits zuhause vorbereitet hatten, und erhielten so Einblicke ins antike, christliche aber auch moderne Rom.
Trotz mancher Widrigkeiten wie Busstreik und Schlechtwettereinbruch kamen wir am 24. April mit einem Koffer voller Eindrücke und vielen neuen Erfahrungen über das Leben in der Großstadt wieder wohlbehalten, wenn auch müde von der langen Liegewagenfahrt, in Bad Ischl an. (hohe)

  • rom_1
  • rom_10
  • rom_11
  • rom_2
  • rom_3
  • rom_4
  • rom_5
  • rom_6
  • rom_7
  • rom_8
  • rom_9

Das Gymnasium Bad Ischl fährt nach Wien

Wie jedes Jahr fuhren die siebten Klassen auch heuer wieder auf Wienwoche. Am Sonntag, den 7.04 ging es mit dem Zug Richtung Wien. Nach etwa vier Stunden Zugfahrt kamen wir schließlich in Wien an. Nach kurzem Fußmarsch erreichten wir die Hirschengasse, in der sich unsere Jugendherberge befand. Durch das vorher abgesprochene und geplante Programm hatten wir die Möglichkeit, einige interessante Seiten der Stadt Wien kennenzulernen. Wir besuchten den Botanischen Garten, die Schatzkammer, die Kaisergruft, Schloss Belvedere und Schloss Schönbrunn, diverse Museen sowie den Naschmarkt . Trotz des relativ dicht geplanten Fixprogramms hatten wir dennoch Zeit, von uns ausgesuchte Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen eigenständig zu erkunden. So durchforsteten einige von uns drei Stunden lang selbstständig die im Kunsthistorischen Museum aufbewahrten Objekte und manche fanden auch noch Zeit, im Naturhistorischen Museum die äußerst gelungene Ausstellung „Körperwelten", sowie die zoologische und geologische Ausstellung zu begutachten.
Am 13.04 war es dann auch schon wieder vorbei, und wir machten uns mit dem Zug wieder auf Richtung Bad Ischl, um unserem gewohnten Schulalltag entgegenzutreten. Alles in allem muss man sagen, dass wir eine sehr abwechslungsreiche und spannende Woche erlebt haben, und wünschen auch den kommenden Klassen einen möglichst angenehmen Aufenthalt in Wien!
Jakob Brejcha, 7 NB

  • wien_1
  • wien_2
  • wien_3
  • wien_4

Berufstitelverleihung an verdiente Lehrer/innen

berufstitelAm 19. April 2013 haben Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und der Amtsführende Präsident des Landesschulrates für Oberösterreich Hofrat Fritz Enzenhofer die Dekrete überreicht, mit denen drei Lehrerinnen und einem Lehrer des BG/BRG Berufstitel vom Bundespräsidenten verliehen worden sind.

Im Bild v.l.n.r.: OStR. Mag. Gernot Zimmermann, StR.in Genoveva Steinkogler, OStR.in Mag.a Helga Mittendorfer, Dir.in Mag.a Dr.in Barbara Moser, OStR.in Mag.a Marianne Pajor

Gymnasium macht Radio

arbeit macht freiDie Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen besuchten im November 2012 die Gedenkstätten im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz. Ihre Eindrücke und Gedanken haben sie nun in eine Radiosendung „verpackt", die sie unter Anleitung von Mag. Erika Preisel im Freien Radio Salzkammergut produziert haben.
Die Ausstrahlung des Features erfolgt am 11. Mai 2013 um 09.00 Uhr im Freien Radio Salzkammergut.

 Plakette Erste Hilfe Fit 2017 2018  spk salzkammergut