Hello, bonjour, salve! – Ein kultureller Abend im BG/BRG Bad Ischl

Von Österreich, Frankreich, Spanien und England, über die Balkanländer bis hin zu exotischen Destinationen wie dem Libanon, der Türkei und Indien – die 6A-Klasse des BG/BRG Bad Ischl lud am 20. Juni ihr Publikum auf eine kulturelle Reise der anderen Art und Weise ein. Im Laufe des Abends präsentierten die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen in ihrer Klasse vertretenen oder in Form von Fremdsprachen gelehrten Kulturen durch Gedichte, Texte, „hechos divertidos“ (spanisch für fun facts) und einen Tanz. Da die 6A-Klasse wegen ihres Gesangstalentes schon Bekanntheit erlangt hat, wurden natürlich auch Lieder in den jeweiligen Sprachen gesungen, die im Vorfeld im Musikunterricht fleißig geprobt worden waren. Dabei wurden auch Solostücke am Klavier sowie ein Trio-Gesang eingebaut. Abgerundet wurde dieser wundervolle Abend im Anschluss mit einem Buffet bestehend aus verschiedenen nationalen Speisen, wie Samosas, Mousse au Chocolat, Burek, Baklava, Taboulé oder etwa auch einem traditionellen österreichischen Marillenkuchen.

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Vernissage: Fenster zur Geschichte 1918-1920

TRINKHALLE-einladung

fAbulous Wishes

Am 5. Juni lud die 1A-Klasse des BG Bad Ischl mit ihrer Musiklehrerin und dem Klassenvorstand Eltern, Verwandte und Freunde zum einem Klassenkonzert unter dem Motto „fAbulous Wishes“ in den Musiksaal. Im Rahmen einer wunderhaften Geburtstagsgeschichte, in der die zwölfjährige Alice mittels einer Wunderkerze eine Zeitreise durch diverse Musikepochen unternimmt, wurde das Publikum vom Klassenchor mit zehn Hits von Amadeus und We Will Rock You über Mamma Mia und Lemon Tree bis hin zu Hakuna Matata und Nobody But You verwöhnt. Dazwischen sorgten neben der szenischen Darstellung Solostücke am Klavier und mit der Gitarre für Abwechslung, bevor am Schluss alle gemeinsam das Lied Auf Uns anstimmten. Das Publikum war sichtlich begeistert und so ernteten die Schüler/innen für die etwa einstündige Aufführung tosenden Applaus. Auch für ein reichhaltiges kulinarisches Angebot war gesorgt worden und so ließ man den Abend bei Brötchen, Torten, Eis, Obstsalat, Kaffee, Saft, etc. ausklingen. Die Elternschaft betonte, dass es ein schönes Erlebnis war, Schule einmal anders (nämlich frei von Gedanken an Unterricht, Leistung, Noten) zu erleben.

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Peers Projekt Suchtprävention

Wir, Lukas Egger (5A), Nadja Niederberger (5A), Jana Rastl (5B) und Sebastian Seiringer (5B) sind die neu ausgebildeten Peers für Suchtprävention am BG/BRG Bad Ischl. Als Peers gehen wir als „Gleichaltrige“ in Unterstufenklassen und klären über Sucht und Konsumverhalten spielerisch auf.  In den Workshops wollen wir aber nicht nur trockene Informationen übermitteln, sondern mit spannenden Versuchen die Gefahren von Sucht näherbringen. Im April besuchten wir ein zweitägiges Seminar in Litzlberg am Attersee. Dort wurden wir auf unsere Rolle vorbereitet. Im Mai besuchten wir das Institut Suchtprävention für unsere weitere Ausbildung. Am Nachmittag kam dann unsere projektbegleitende Lehrkraft Frau Prof. Retsch dazu und wir planten unsere Aufgaben in der Schule. Wir freuen uns auf unsere Tätigkeit und hoffen, dass wir den Schulalltag abwechslungsreich mitgestalten können.

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„Was heißt hier schon normal?“

Im Rahmen der Initiative Gesunde Gemeinde wurde am 15. Mai am Gymnasium Bad Ischl die Theaterproduktion „Was heißt hier schon normal“ zur Aufführung gebracht.
Die Theatergruppe Theaterachse hat unter Regisseur Mathias Schuh reale Fälle, die von der Kinder- und Jugendanwaltschaft betreut worden waren, für die Bühne aufbereitet.
In 3 verschiedenen Szenen werden Schwierigkeiten, mit denen Jugendliche konfrontiert sein können, gezeigt. Gemeinsam ist den Hauptpersonen, dass sie in extremen Lebenssituationen stehen und die Unterschiede zwischen „normal“ und „nicht normal“ langsam verschwimmen ...
Ein Mädchen fühlt sich von ihrem strengen Vater zunehmend eingeengt und stellt die Familientraditionen in Frage, weil es bei ihren Freundinnen zu Hause ganz anders läuft. Eine junge Frau wird von gängigen Schönheitsidealen verführt und merkt nicht, dass ihr Streben nach „Norm-Maßen“ sie immer weiter von einem gesunden Essverhalten entfernt. In der dritten Szene schließlich wird deutlich, wie sehr die psychische Erkrankung eines Elternteils das Zusammenleben in der Familie beeinflusst.
Nach der Aufführung standen sowohl die Schauspieler als auch ein Mitarbeiter der Kinder- und Jugendanwaltschaft für eine Diskussion zur Verfügung, die von den SchülerInnen der Nachmittagsbetreuung sowie anderen interessierten SchülerInnen verschiedener Altersgruppen auch gerne genützt wurde.

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