Hexenjagd

Eine Aufführung des BG und BRG Bad Ischl

Im Jahr 1692 geschahen in Salem, einer Gemeinde im heutigen US-Bundesstaat Massachusetts, schreckliche Dinge. Eine Gruppe junger Mädchen nutzte die Angst der Gemeinde vor Teufelsbeschwörung und Hexen und beschuldigte teils wahllos, teils gezielt Mitbürger und Mitbürgerinnen, um selber einer Strafe für verbotenes Handeln zu entgehen.

Diese Ereignisse zeigt Arthur Millers Theaterstück „Hexenjagd“, doch bereits 1953, als er sein Stück veröffentlichte, war die Hexenjagd von Salem eine Metapher für die Missstände seiner eigenen Zeit.

Auch die Schüler und Schülerinnen des Wahlpflichtfaches Bühnenspiel hatten bei der Erarbeitung des Stücks ihre eigene Lebenswelt im Hinterkopf und so entstand ein Mosaik aus historischen und aktuellen Situationen gezielter Manipulation - zum Nutzen einer kleinen Gruppe.

Die Aufführungen finden am 26. Juni um 19.30 (Premiere) und am 27. Juni um 11.00 (geschlossene Schülervorstellung für das BG Bad Ischl) im Lehartheater statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Betriebserkundung der 7A

Im Rahmen des GWK-Unterrichts machte die 7A eine Betriebserkundung in der Firma Artweger. Der Betrieb ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Bad Ischl und beschäftigt 200 Mitarbeiter. Die Produktpalette reicht von Bade- und Duschwannen bis Dampfduschen und Whirlpools.
Nach einem einleitenden Vortrag und einem kurzen Film über die Firma besichtigten wir den Produktionsbereich. Wir verfolgten die einzelnen Produktionsschritte bis zur fertigen Ware. So konnten die Schüler/innen einen Einblick in den Produktionsablauf des Betriebes gewinnen.

Mag. Roland Pötzlberger

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Sportwoche der 5. Klassen am Faakersee

Sonnenschein,  warme Seetemperaturen und gut aufgelegte junge Leute, die sich auf Bewegung an der frischen Luft  freuen, das ist das Um und Auf einer lustigen Sportwoche am Faakersee in Kärnten.
Volleybälle fliegen durch die Luft, Tennisbälle werden aufgeschlagen, Segel gehisst und Sitzgurte umgeschnallt, das Mountainbike auf „Herz und Nieren“ überprüft, nun geht es los, den Faakersee zu umrunden.
50 Schüler und Schülerinnen der 5. Klassen schwärmten aus, um ihre Sportstätten zu besuchen. Zur Auswahl gab es Tennis, Beachvolleyball, Klettern und Segeln zu erlernen. Am Abend war noch Kraft  für Volleyballmatches und eine Wanderung auf die Burgruine Finkenstein, von wo der Ausblick auf den Faakersee besonders prächtig ist.
Wie jedes Jahr fand auch diese Sportwoche ein gutes Ende und wir danken unserem Leiter Herrn Prof. Spielbichler für die Organisation und den Begleitlehrerinnen für ihr Engagement.

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„Mitdenken erlaubt“

Ein Elternabend der anderen Art am Gymnasium Bad Ischl

Die 5A-Klasse des Gymnasiums Bad Ischl lud zu einem Elternabend der besonderen Art.
30 Jugendliche sangen,  musizierten und lasen Texte, die sie berührten und zeigten so ihren Eltern wie reich und vielfältig ihre Talente sind.
Angefangen von Klavier- und Harfenklängen über Querflöten-und Geigenmusik bis hin zum gemeinsamen Singen im Chor fehlte nichts, was das Herz begehren könnte.
Kritische Texte von Julya Rabinowitsch, bekannten Bloggerinnen und  Zeilen aus „Harry Potter“ wurden auf kreative Weise vorgetragen. Außerdem gab es in der wunderschönen Bibliothek des Hauses Klanginstallationen mit einem Gemisch aus Stimmengemurmel und Instrumentenklängen, damit der Inhalt von Büchern lebendig werden konnte.
Die Eltern ließen sich von Schauplatz zu Schauplatz treiben und lauschten gespannt dem Treiben im Schulgebäude. Mit Interesse verfolgte das Publikum die verschiedenen Programmpunkte, die dankenswerter Weise von Frau Prof. Sonja Pfeiffer, unterstützt von Frau Prof. Ingrid Lahnsteiner perfekt inszeniert worden waren.
Am Ende des Abends konnten alle Luftballons, bestückt mit positiven Gedanken, im Pausenhof der Schule in den Himmel steigen lassen.
Ein unterhaltsamer Abend, mit dem Titel „ Mitdenken erlaubt“ hat alle Beteiligten bezaubert!

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Berufsorientierung „Berufsvertreter einladen“

Auszug aus dem Lehrplan für Berufsorientierung:
Die Berufsorientierung soll dazu führen, dass die Schülerinnen und Schüler…
- sich in den verschiedenen Berufsbereichen zurecht finden lernen, Charakteristika erkennen und nach eigenem Interesse vertiefte Einblicke in ausgewählte Berufe gewinnen (3. und 4. Klasse)
Detailbeschreibung:
Berufe nach bestimmten Kriterien Berufsfeldern zuordnen (3. und 4. Klasse);
persönlich ausgewählte Berufe und Arbeitsbereiche erkunden, Erkenntnisse ableiten und mit persönlichen Einstellungen und Haltungen in Zusammenhang bringen (3. Klasse);
die Arbeits- und Berufswelt erfahren, Realbegegnungen (3. und 4. Klasse);
selbstständiges Einholen und kritisches Auseinandersetzen mit berufsrelevanten Informationen (3. und 4. Klasse).
https://www.bmb.gv.at/schulen/bo/rg/bolpahs_18259.pdf?4dts3m

 

Die Umsetzung dieser Anforderungen des Lehrplanes im Unterricht gestaltet sich jedes Jahr als Herausforderung für die einzelnen Klassenvorstände wie auch für die SchülerInnen. Dabei stellt sich dieses Ereignis als einmalige Chance dar, BerufsvertreterInnen der unterschiedlichsten Bereiche einzuladen bzw. an ihrem Arbeitsort aufzusuchen.
Die Stunden, die dann realisiert werden, reichen von perfekten Vorträgen mit PowerPoint und Anschauungsmaterial bis hin zu gleichermaßen spannenden, einfach erzählten Berufs- und Lebensgeschichten. Um und Auf für das Gelingen der Veranstaltung ist der Wille, die Essenz aus diesen Stunden zu ziehen, d.h. aus den unterschiedlichsten Berufsvorstellungen Lehrreiches herauszuholen und für den persönlichen Bereich umzusetzen.
Als Lehrerin, die nun seit Jahren solche Vorträge betreut, ist es mir immer noch nicht langweilig geworden, mich auf diese Stunden einzulassen und sie als Bereicherung zu empfinden. Die wenigsten BesucherInnen berichten rein theoretisch über ihren Beruf. Immer wieder erfährt man von Lebensereignissen, die einen Einfluss auf die weitere Berufslaufbahn hatten, von Zielen, Träumen, Erlebtem, Erreichten und Alltäglichem. Der so oft gebrauchte Satz „Lernen tu ich noch immer. Da kommt man nicht aus.“ wird oft gebraucht – im positiven Sinn. Und so bringen die Gäste ein Stück der Wirklichkeit in die Schule, stellen eine Verbindung nach draußen dar, wiederholen, was Eltern und Lehrer bereits gesagt haben, was man aber besser auch noch von anderer Seite hören sollte, um den Wert der Aussage zu erkennen. In dem Sinne wünsche ich mir, dass mehr unserer SchülerInnen wie auch LehrerInnen den Wert dieser Stunden erfassen und die Begeisterung dafür weitergeben. (Pauli A.)

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Bild: Jochen Schnitzler zu Besuch in der 4A - Werksmanager bei E. Hawle Armaturenwerke GmbH

 

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