DI VOBIS FAVEANT

hieß es am Mittwoch, dem 13.3.2019 für mehr als 100 LateinschülerInnen Oberösterreichs, als in den Linzer Redoutensälen die Lateinolympiade ausgetragen wurde. Dabei musste ein Text in Maturalänge in ungefähr einem Drittel der üblichen Zeit übersetzt werden. Das heurige Thema war „Witz, Spott und Ironie“. Unsere TeilnehmerInnen Julia Mayrhauser, Tatjana Tadic, Simon Pauli und Sebastian Ramsebner arbeiteten tadellos und nach dem olympischen Prinzip „Dabeisein ist alles!“.

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Fremdsprachenwettbewerb

Am 7. März fand am WIFI Linz der Fremdsprachenwettbewerb der AHS Oberösterreich statt. Das BG/BRG Bad Ischl war in der Sprache Englisch mit 2 Schüler/innen aus der 7A vertreten: Franziska Reichl und Fabian Klambauer. Beide Teilnehmer schafften es souverän in die zweite Runde. Im Finale, bei dem ein one-minute-statement und ein Dialog mit einem native speaker zu vorgegebenen Themen zu absolvieren war, konnte Franziska Reichl den hervorragenden zweiten Platz erreichen.

Wir gratulieren herzlich!

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Faschingsfest am BG Bad Ischl

Um der närrischen Zeit Rechnung zu tragen, veranstaltete das Schulsprecherteam des BG/BRG Bad Ischl am Dienstag, 05.03., für alle Klassen ein Faschingsfest im Turnsaal. Dabei wurden Kostüme prämiert und mit allerhand lustigen Aktivitäten für Stimmung gesorgt. Spiele wie „Die Reise nach Jerusalem“ oder Armdrücken trugen wesentlich zum Spaßfaktor bei. Von Lehrer gegen Lehrer und Schüler gegen Schüler bis hin zu Schüler gegen Lehrer gab es allerhand mitzufiebern. Das Programm war vielfältig, die Stimmung toll, der Turnsaal bebte und das Fest hatte einiges zu bieten. Schlussendlich gab es für jeden Schüler/ jede Schülerin einen Faschingskrapfen. Ein gelungener Faschingsdienstag in der Schule – danke!

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Jazz-Konzert am BG Bad Ischl

„Znapzarap“ – Mit diesem lautmalerischen und zum Teil auch namengebenden Titel eröffnete das Jazz-Trio „Znap“ (Leonhard Skorupa: Tenorsaxophon, Klarinette; Gregor Aufmesser: Kontrabass; Lukas Aichinger: Schlagzeug) am 1. März seinen Auftritt im Musiksaal des BG/BRG Bad Ischl.

Junge Musiker für junges Publikum, das war die Devise des heurigen, wie jedes Jahr von den „Jazzfreunden Bad Ischl“ organisierten, Schulkonzertes. Eine besondere Nähe zum Publikum entstand auch dadurch, dass Lukas Aichinger vor nicht allzu langer Zeit selber die Unterstufe am BG/BRG Bad Ischl besucht hat.

Nach einer kurzen Einhörphase wurden die SchülerInnen schnell warm mit den zum Teil ungewöhnlichen und experimentellen Klängen dieses jungen Trios. Zwischen den einzelnen Nummern beantworteten die Musiker bereitwillig die vielen Fragen aus dem interessierten Publikum.

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La Mélodie – Der Klang von Paris

Am Montag, dem 25 Februar, hatten die französisch-sprachigen Klassen des BG/BRG Bad Ischl die Möglichkeit einen preisgekrönten Film in der Originalsprache im Lehár-Theater zu sehen.
In dem Drama „La Mélodie – Der Klang von Paris“ erzählt der französische Regisseur Rachid Hami von der Herausforderung des Violinisten Simon Daoud, der einer problematischen Schulklasse in einem Pariser Vorort das Geigenspiel beibringt. Anfangs sieht Simon keinen Weg aus der prekären Situation, doch unerwartete Talente, wie der junge Arnold, geben ihm die Motivation und Kraft weiterzumachen. Getrieben von Teamwork, Willensstärke und Leidenschaft zur Musik gelingt es ihnen, sich selbst zu entfalten. Doch wird es ihnen gelingen die letzte Aufgabe, ein Konzert in der Philharmonie, zu meistern?
Bezüglich des Filmes wurde die 7Ag Klasse nach ihrer Meinung gefragt. Großteils fanden die SchülerInnen die Handlung des Dramas nicht außergewöhnlich, doch dafür konnte die emotionsgeladene Performance der SchauspielerInnen überzeugen. Im Großen und Ganzen war es eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag.


Lundi, le 25 février, les classes francophones du BG/BRG Bad Ischl ont eu l'occasion de voir un film lauréat au Lehár-Theater qui démontre sur l’écran les thèmes de tolérance, d’amitié et évidemment de la musique.
Dans le drame "La Mélodie", le réalisateur français Rachid Hami raconte le défi du violoniste Simon Daoud qui enseigne le violon à une classe problématique dans une banlieue parisienne. Au début, Simon ne voit pas d’issue à cette situation précaire, or des talents inattendus, comme le garçon Arnold, lui donnent la motivation et la force nécessaires pour continuer. Grâce au travail d'équipe, la volonté et la passion de la musique, ils saisissent l’occasion pour se développer. Cependant pourront-ils maîtriser la dernière tâche, un concert à la Philharmonie ?
En termes du drame la classe 7Ag a été demandée de donner son opinion. La plupart des élèves n'ont pas trouvé l'histoire du film extraordinaire. Par contre, ils soulignent que les acteurs incarnent leurs rôles très bien et semblent crédibles.  
En résumé, c’était une distraction vraiment bienvenue dans le train-train de la vie scolaire.

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